Freitag, 8. August 2008

Tadaa

So. Ich hab mich entschlossen. Ich ziehe wirklich um. Nein, nicht im wirklichen Leben, sondern hier. Und zwar wird SchollisKopfKino zu

Tadaaaa

Mademoiselle Scholli

Zuerst hatte ich ernsthaft darüber nachgedacht, das komplette KopfKino woanders wieder aufzumachen, aber verzeiht mir, zwischen letzter Hausarbeit, Magisterarbeit, Arbeiten, nicht durchdrehen, Kinderbelustigung, beengtem Wohnen, Freundschaften pflegen, gesund bleiben, Spaß haben und ab und an auch mal echtechtnett sein und mit echtechtnetten Menschen zu tun haben, saß das einfach nicht mehr dran. Irgendwann, wenn ich nerdisch gelernt habe, html und it-isch kann, viel Zeit habe und ganz ganz viel Geduld habe (also nie, das mit der Geduld, ne) und wenn ich mal groß bin (also auch nie) dann mache ich mich daran, alle Daten nachzuholen.
Bis dahin bleibt das KopfKino hier offen, und alle, die ich im letzten Jahr hier kennen und schätzen gelernt habe, notieren sich hoffentlich die neue Adresse, ändern ihre Lesezeichen, ihren Feedreader und ihre Verlinkungen!
Also ihr Lieben, bis später bei Mademoiselle Scholli!

Dienstag, 5. August 2008

Wohin, wohin?

Ich trau dem Braten hier nicht mehr.
Weiß zufällig jemand, wie man mit einem kompletten blog umzieht? Und wohin? Ich hab da schon eine Idee, aber ist die gut?
Noch jemand Ideen?
Ich wäre wirklich dankbar.

Montag, 4. August 2008

Die Jugend von heute...

tztztz!
Da gehste nach einer durchgezechtenfeierten Nacht nach Hause. Als etwas naja, älteres Semester und weil der Nachbar wieder gesagt hat, er gehe ohne schusssichere Weste nicht auf Streife, und das in so einer niedlichen Kleinstadt, nimmste dann ein Taxi, ist ja zu dritt auch nicht teuer. Weil es aber grade so schön ist und der Abend immer so abrupt endet, wenn man aus dem Taxi stolpert und dann direktemang ins Bett fällt, geht man die letzten Meter zu Fuß und gerät prompt in eine nächtliche Anhäufung betrunkener Pubertierender, die irgendwie den Weg nach Hause noch nicht gefunden haben, obwohl sie schon seit etwa sechs Stunden zu Hause sein müssten. Aus der Großstadt ist man doch so einiges gewohnt, deswegen weiß man schon, dass, wenn man so halb vorbei ist, die ersten Pfiffe ertönen werden. Und dass dann, wenn man sich nicht geschmeichelt fühlt und sich nicht umdreht, um den heißgelaufenen kleinen Jungs noch den geforderten Blick auf die Möpse erwachsener Frauen, die keinerlei Wert auf spontan vollzogenen Geschlechtsverkehr im nächsten Vorgarten legen, zu gönnen, es ungefähr 8 Sekunden dauert, bis die ersten Beschimpfungen folgen.
Tja, so ist sie, die Jugend von heute.

Aber eins muss ich doch noch sagen: Bratze??
Wenn schon, dann bitte korrekt, ja!
Das heißt häßliche Kackbratze!

Donnerstag, 31. Juli 2008

MC Winkels flotter Vierer

Ich mach das dann auch mal, aber nur, weil es ohnehin zu warm ist, um etwas anderes als die Finger zum Tippen zu bewegen. Und weil Herr Winkel mich mit seiner Snickersgeschichte von meiner Schokoladensucht geheilt hat. Herr Winkel, wenn Sie noch was ähnliches über andere Süßwaren im Ärmel haben: Immer raus damit! Also, nicht faxen. Erzählen bitte!
Aber erst mal:

4 Jobs, die Du in deinem Leben hattest
- ZuckerwatteaufdenStildreherin
- Hauswirtschaftliche Betriebsleiterin (Ich liebe Beiköche, echt!)
- Marktforschungsnervensäge
- Bierzapferin

4 Filme, die Du immer wieder anschauen kannst
- The Big Lebowski
- Blues Brothers
- Snatch
- Unternehmen Petticoat

4 Orte, an denen Du gerne gewohnt hast/wohnen würdest
- Soest
- Köln
- Aberdeen
- Chorpus Christi/ Padre Islands

4 TV-Serien, die Du gerne anschaust
- Black Adder
- Dr. Who
- Scrubs
- Boston Legal

4 Plätze, an denen Du im Urlaub warst
- Alamogordo
- El Paso
- Fehmarn
- Lanzarote

4 Webseiten, die Du täglich besuchst
Such Dir 4 von der blogrolle aus.

4 Deiner Lieblingsessen
- Mamas kalte Rharbarbersuppe
- Irgendwas mit Hackes
- irgendwas mit Gemüse
- irgendwas mit Pasta

4 Plätze an denen Du gerne im Augenblick sein möchtest

- Arktis
- Grönland
- Kühlhaus
- Stirling

4 erfüllbare Wünsche
Ein Eis, MiniMe, noch ein Eis für MiniMe, ewige Liebe, ach, soll ja erfüllbar sein Na, dann wünsche ich mir ein schönes Wochenende. Das sollte ich hinkriegen!

Muss ich es weitergeben? Och, is mir egal, nimmsischdatwerwill.

Mittwoch, 30. Juli 2008

Blcktth Lllby

Ich mag diesen Song.



Ja wirklich. Und das, obwohl er ähnlich einschläfernde Wirkung auf mich hat, wie ein zu lang gebrühter Jasmintee oder die Gebrüder Moskovskaya:

Ich werde müde. Sehr sehr müde.
Anhören also auf eigene Gefahr.
Gute Nacht.

Dienstag, 29. Juli 2008

...

Wie ich das hasse, wenn es so schwülwarm ist! Den ganzen Tag über hängt man schlapp in der Ecke und muss sich jede Tätigkeit mühsam abringen und nachts kann man nicht schlafen, weil die Wohnung nicht abkühlen will.

Da denk ich mir doch: Ich nehm jetzt mein Zeug und geh auf den Balkon zum Schlafen!

Das erinnert mich an meinen Kumpel Olli, mit dem ich mich im Englandurlaub immer darum gezankt hab, wer von uns jetzt auf dem Auto schlafen darf und wer drin. Und das wieder erinnert mich daran, dass ich die „Ich darf mir aussuchen, wo ich schlafe-Wette“ tatsächlich mal gewonnen habe, aufs Autodach geklettert bin zum pennen und mir der Schlafsack während ich schlief von einem sehr großen Vogel angeschmutzt wurde, es gegen drei Uhr morgens anfing zu regnen und ich fast vom Dach gefallen wäre, weil ich beim runterklettern zu faul gewesen bin, den Schlafsack richtig aufzumachen und obendrein der blöde Vogel genau auf den Reißverschluss gekackt hatte, Olli durch das Geschaukel an der Dachreeling wach wurde und den ganzen darauffolgenden Tag eine Scheißlaune hatte, weil er nicht wieder einschlafen konnte, weil er gezwungen war, mit mir in einem Auto zu übernachten, weil ich mich ungefähr fünfhundertmal pro Nacht umdrehe und mit den Füßen zucke, wenn ich schlafe. Armer Olli!
Ich geh jetzt wohl doch nicht auf den Balkon.
Aber morgen ruf ich Olli an.

Sonntag, 27. Juli 2008

Grade im Radio

Moderatorin: Barack Obama blablabla, Berlin, blabla, Europa = toll - Zitat Oabama, blabla und dann:

"Das geht runter wie Butter, oder?"

Wie jetzt? In Stücken?

Aber wenigstens wurde chillige Musik gespielt.






In diesem Sinne: Mein Balkon wartet.

Samstag, 26. Juli 2008

Also manchmal

da findet man doch echte Schmuckstücke im Netz. Soeins, bei dem einem das Germanistinnenherz höher schlägt und man direkt an den Kommilitonen von vor 6 Semestern denken muss, der in der Literaturgeschichtevorlesung lachen musste und statt zu lachen *rofl* sagte:



gesehen bei TextundBlog.

Also manchmal,
ARGH! stuff
ARGH!ARGH!!
dorm stuff
everyday stuff
heartstrings
interpersonal stuff
london stuff
menfolk-stricken stuff
Musik: An!
musing stuff
poppycock stuff
pub stuff
stöckchen stuff
yeahbaby!yeah!
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